Zu den Konzessionen gehören Aitingen, an dem Wintershall Dea 33,33 % hält, Schwabmünchen mit 100%-Beteiligung, Lauben/Bedernau mit 50%-Beteiligung und Hebertshausen mit 100%-Beteiligung, alle in Bayern. “Unter keinen Umständen darf es einer neuen Geschäftsgesellschaft gestattet werden, vor der Unterzeichnung des Konzessionsvertrags in das vergebene Konsortium einzutreten.” “Daher ist es erforderlich, dass das Konsortium mindestens ein qualifiziertes Mitglied auf dem Mindestniveau hält, das für den Sektor, der aus dem angebotenen Block ausgeschlossen ist, als Betreiber der Konzession erforderlich ist. Gegebenenfalls werden die anderen Konsortiumsmitglieder aufgefordert, neue Unterlagen zur Qualifizierung vorzulegen, um die Tätigkeit des Konsortiums zu übernehmen. Die Aufforderung des anderen Konsortiums geht der in Abschnitt 7.6.1 vorgesehenen Voranfrage voraus.” Zu den Konzessionen gehören auch die Konzession Landau mit einem Anteil von 66,67 % in Rheinland-Pfalz, Tannheim/Engelsberg mit 50 %-Beteiligung in Baden-Württemberg und der Suderbruch mit 100 %-Beteiligung in Niedersachsen. Das Protokoll über die endgebundene Ausschreibung enthält die Regeln und Verfahren der 13. Bieterrunde – Sondierungsblöcke und das Modell des Konzessionsvertrags, ein bindender Bestandteil des Protokolls über die endgebundenen Ausschreibungen, in dem die Rechte und Pflichten der künftigen Konzessionäre festgelegt sind. “a.2) der verbleibende Bieter, der Interesse an der Erfüllung des besten Angebots bekundet und nicht qualifiziert ist oder die Qualifikationsbedingungen bis zur Unterzeichnung des Konzessionsvertrags nicht einhält.” Gemäß der Mitteilung im Bundesamtsblatt vom 10. Dezember 2015 hat ANP bestimmte Änderungen in Abschnitt 9 des endgültigen Ausschreibungsprotokolls und in Klausel sechs aus dem Entwurf einer Konzessionsvereinbarung der 13. Bieterrunde für die Konzession von Erdöl- und Erdgasexplorations- und Erdgasexplorations- und Erdgasförderungsaktivitäten vorgenommen. Wintershall Dea hat eine Vereinbarung über den Verkauf seiner Beteiligungen an bestimmten inländischen Ölkonzessionen in Süddeutschland an das Öl- und Erdgasunternehmen RDG unterzeichnet.

“a.1) der vergebene Bieter der öffentlichen Angebote (gemäß den Abschnitten 6.5.1 und 7.6.1, “d”), die nicht qualifiziert sind oder den Qualifikationsstatus bis zu den Unterschriften des Konzessionsvertrags nicht aufrechterhalten;” Schlagwörter: ANP, Entwurf eines Konzessionsvertrags, Exploration von Öl und Erdgas, Vorsalzreserven “Die Gültigkeit der Angebotsanleihen beginnt am Tag vor dem für den Börsengang festgelegten Datum und endet mindestens sechzig (60) Tage nach dem letzten Für die Gegenunterzeichnung des Konzessionsvertrags festgesetzten Datum.” Alternativ ist es möglich, Kopien von Dokumenten bei der Bidding Rounds Promotion Superintendence von ANP, in Av, zu erhalten.