9. Mein Arbeitgeber zahlt mir ein Gehalt, aber ich denke, ich habe Anspruch auf Überstunden. Wie kann ich berechnen, wie viel mehr Überstunden ich erhalten soll? e) Arbeitgeberbeiträge oder Gleichwertige nach den Nebenleistungsfeststellungen nach dem Dienstvertragsgesetz von 1965. Beiträge von Auftragnehmern und Unterauftragnehmern zur Bereitstellung von Nebenleistungen gemäß dem McNamara-O`Hara Service Contract Act von 1965, die in Abschnitt 7(e)(4) genannt sind, sind vom regulären Satz unter den in Ziffer 778.215 genannten Bedingungen ausgeschlossen. Sind die nach diesem Gesetz vorgesehenen Nebenleistungsbeiträge so ausschließensfrei, so sind gleichwertige Leistungen oder Zahlungen, die der Arbeitgeber zur Erfüllung seiner Verpflichtung zur Erbringung der angegebenen Leistungen gewährt, auch vom regulären Satz ausgeschlossen, wenn sie gemäß Teil 4 dieses Titels, Unterabschnitt B gemäß dem McNamara-O`Hara-Gesetz genehmigt werden, und ihr Ausschluss davon nicht davon abhängt, ob diese Äquivalente, wenn sie getrennt berücksichtigt werden, die Anforderungen des .778.215 erfüllen würden. Siehe Ziffer 778.7. In einigen Fällen wird ein Arbeitnehmer auf Gehaltsbasis eingestellt, mit der Maßgabe, dass sein Wöchentliches Gehalt dazu bestimmt ist, den festen Stundenplan (und nicht mehr) abzudecken, und dass dieser feste Zeitplan abwechselnd Arbeitswochen unterschiedlicher fester Länge vorsieht. So arbeiten viele Büros samstags mit der Hälfte des Personals, so dass die Mitarbeiter zu einem festen Gehalt eingestellt werden, das einen festen Arbeitszeitplan von 7 Stunden pro Tag von Montag bis Freitag und 5 Stunden an alternativen Samstagen abdeckt. Die Parteien sind sich darin einig, dass für alle stundenüberschreitung endenden Arbeitsstunden in jeder Woche in jeder Woche eine zusätzliche Entschädigung zum Basistarif für Stunden zwischen 35 und 40 in der kurzen Woche und zur Zeit und zur Hälfte für Stunden über 40 in allen Wochen zu zahlen ist. Eine solche Regelung führt dazu, dass der Arbeitnehmer zu zwei unterschiedlichen Lohnsätzen arbeitet – ein Dreißigstel des Gehalts in kurzarbeitswochen und ein Viertstel des Gehalts in den längeren Wochen. Wenn die Bestimmungen eines solchen Vertrags eingehalten werden, wenn die Nichtüberstunden in jeder Woche vollständig zum geltenden regulären Satz entschädigt werden und die Überstundenvergütung für Stunden über 40 zu diesem Zeitpunkt und die Hälfte des in der jeweiligen Arbeitswoche geltenden Satzes ordnungsgemäß berechnet wird, werden die Überstundenanforderungen des Fair Labor Standards Act erfüllt.

Während diese Situation eine gewisse Ähnlichkeit mit der in Ziffer 778.327 erörterten situation aufweist, gibt es diesen bedeutenden Unterschied; die Regelung ist dauerhaft, die Dauer der jeweiligen Arbeitswochen und die Tarife für diese Wochen sind auf dauerer Terminbasis weit im Voraus festgelegt und unterliegen daher nicht der Kontrolle des Arbeitgebers und variieren nicht mit den Schwankungen im Geschäft. In einer solchen Vereinbarung, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer verpflichtet, am Samstag in einer Woche zu arbeiten, in der er nur montags bis freitags arbeiten sollte, würde er zu seinem regulären Tarif für alle Samstagsstunden zusätzlich zu seinem Gehalt bezahlt werden. Berechnung der Überstundenvergütung auf den Satz, der für die Art der geleisteten Arbeit in Überstunden gilt (Sec. 7(g)(1) und (2)) Hinweis: Das Arbeitsministerium hat die Vorschriften in 29 C.F.R. Teil 541 mit einem Inkrafttreten des 1. Januar 2020 überarbeitet. Die Bestimmungen des Teils 541 von 2004 bleiben bis zum 31. Dezember 2019 in Kraft, einschließlich des Standardgehalts von 455 USD pro Woche und des jährlichen Vergütungsniveaus von 100.000 USD für hochkompensierte Mitarbeiter.

Die endgültige Regel ist abrufbar unter: www.federalregister.gov/documents/2019/09/27/2019-20353/defining-and-delimiting-the-exemptions-for-executive-administrative-professional-outside-sales-and. Der Hauptrichter stellte in Der Berufung auf die Entscheidung des Schiedsrichters fest, dass die Definition von “Betrag Aa” regelmäßig erhaltene Überstundenzahlungen einschließt, die sich auf die Anzahl und das Muster der Geleisteten beziehen.